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Stammzellentherapie für SMA

Seit 2005 werden die Beike Stammzellen dazu verwendet Spinale Muskelatrophie (SMA) zu behandeln. Verschiedene Arten von SMA können für die Behandlung in Betracht gezogen werden, vor allem SMA Typ 2 und Typ 3 (Kugelberg-Welander Syndrom).
Patienten mit spinaler Muskelatrophie erleben, dass ihr Zustand sich immer weiter verschlechtert, da es einen ständigen Verlust an Nervenzellen gibt. Somit ist das Ziel der Behandlung, die geschädigten Nervenzellen durch die Stammzell-Transplantation zu regenerieren. Um dies zu tun, werden Stammzellen in grosser Menge durch IVs und per Lumbalpunktion injiziert, um gezielt die beschädigten Bereiche zu behandeln.

Behandlungserfolge

Unsere Stammzell-Therapie für spinale Muskelatrophie kann potenziell Verbesserungen in der Bewegung, Muskelschwund und Muskelschwäche, Gleichgewicht und Koordination, Entwicklungsverzögerungen, Muskelstarre und mehr erbringen. Es ist wichtig zu beachten, dass die Behandlung keine Heilung ist. Es kann nicht die zugrunde liegende Ursache des Zelltods beseitigen, sondern kann das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen und Verbesserungen im Zustand des Patienten bringen, welches zu einer verbesserten Lebensqualität führen kann.*
Bitte beachten Sie auch, dass für jede fortschreitende Erkrankung, die Verbesserungen möglicherweise nur für einen gewissen Zeitraum anhalten werden. Nach Erhalt ihrer medizinischen Unterlagen können unsere Ärzte Ihnen zusätzliche Beurteilungen bezüglich ihrer individuellen Situation geben.

*Wie bei jeder Stammzell-Therapie, können Verbesserungen von Patient zu Patient Variieren und können nicht garantiert werden.

Unser Behandlungspaket

Unser SMA Behandlungspaket ist das beste weltweit verfügbare. Die Kombination von Beikes Stammzell-Technologie mit dem Ansatz der Funktionellen Medizin des Better Being Hospital (BBH), sorgt dafür, das unseren Patienten bei uns die besten Chancen auf Verbesserungen zu haben. Überprüfen Sie bitte die Tabelle unten und erfahren Sie mehr über die Behandlungen, Therapien und Dienstleistungen die in unserem Programm enthalten sind.

Beike Biotech Stammzell-Therapie** 6-8 Injektionen (25 Tage)
Insgesamt mehr als 300 Millionen Stammzellen**

Funktionelle Medizin
&
Rehabilitation***

Physiotherapie
Wassergymnastik
Ergotherapie
Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO)
Akupunktur
Elektro-Stimulation
Sprachtherapie
Regulierung des Säurebasengleichgewichts
Transkranielle Magnetstimulation (rTMS)
Ernährungstherapie / Beratung

Service inklusive

Abholung vom Flughafen
Eingangsuntersuchung
24h medizinische Betreuung
Englisch sprechende Ärzte und Personal
Verschiedene hochwertige Unterkunftsoptionen
Patienten Vollverpflegung (Frühstück, Mittagessen, Abendessen)
Internationales Team, das Sie auf jedem Schritt des Weges begleitet
*Die genaue Anzahl der Stammzellpakete und Typ der Stammzellen wird während des Annahmeverfahrens erläutert.
**Patienten unter 10 Jahren erhalten möglicherweise weniger Stammzellen, dies ist abhängig vom Körpergewicht.
***Das genaue Behandlungsprotokoll und der Therapieplan wird mit den Ärzten nach der Ankunft im Krankenhaus besprochen.

Behandlungsstandort

Beike Biotechnologie kooperiert mit dem Better Being Hospital (BBH) in Bangkok, Thailand, um die umfangreichste Behandlung für unsere Patienten zur Verfügung zu stellen. Diese Partnerschaft hebt Stammzelltherapie auf ein absolut neues Level. Better Being Hospital ist das erste akkreditierte Zentrum in Asien für funktionelle Medizin. Die leitenden Ärzte sind ausgewiesene Experten. Lesen Sie hier mehr über Better Being Hospital (BBH).

Injektionsverfahren

In der Regel wird eine Kombination aus intravenösen und intrathekalen (Lumbalpunktion) verwendet. Weitere Informationen zu den Injektions-Typen finden Sie weiter unten:

Intravenöse Injektion (IV)

Wirksamkeit
Basierend auf den klinischen Daten und die Forschung, passieren die Stammzellen die Blut-Hirn-Schranke wenn sie systematisch durch IV-Injektionen injiziert werden und tragen die gleiche Wirksamkeit bei der Behandlung im vergleich zu spinalen Injektionen. Ausserdem neigen hämatopoetische Stammzellen dazu (welchen Teil unsere UCBSCs Stammzellen sind), besser zu arbeiten wenn sie systematisch injiziert werden.

Verfahren
Die intravenöse (IV) Injektion ist eine sehr einfache Standard-Anwendung und die meisten Patienten dürften diese bereits kennen. Eine Rohrleitung mit einer Katheterspitze wird über eine Nadel in die Vene des Patienten gesetzt. Sobald die Nadel optimal platziert wurde, wird der Nadelabschnitt entfernt und ein flexibler Kunststoff-Katheter bleibt in der Vene zurück. Die Stammzelllösung mit dem Nabelschnur-Blut-Serum gemischt, wird dann durch die IV injiziert (nach vorgängiger Auswertung durch das lokale medizinische Personal kann überlegt werden, um mögliche allergische Reaktionen zu vermeiden, Dexamethason zuzugeben). In der Regel ist für dieses Verfahren keine Sedierung erforderlich. Der gesamte Ablauf nimmt weniger als 45 Minuten in Anspruch.

Intrathekal / Lumbalpunktion (LP)

Verfahren
Dieses Verfahren wird verwendet, um auf die Zerebrospinalflüssigkeit (Gehirn-Rückenmark-Flüssigkeit) des Gehirns und des Rückenmarks zuzugreifen. Die Stammzellen werden direkt in die Rückenmarksflüssigkeit injiziert, unter Umgehung der Blut-Hirn-Schranke (BBB). Unsere Ärzte haben festgestellt, dass dies die am wenigsten invasive Methode ist Stammzellen direkt in das zentrale Nervensystem zu injizieren. Erst wird Zerebrospinalflüssigkeit (CSF) entnommen und die gleiche Menge an Flüssigkeit, inklusive die Stammzellen, wieder injiziert. Zerebrospinalflüssigkeit wird natürlich vom Körper bereitgestellt um das Gehirn und das Rückenmark zu schützen um mögliche Verletzungen in diesen Bereichen zu begrenzen. Der Körper produziert kontinuierlich Zerebrospinalflüssigkeit und somit wird jegliche entnommene Flüssigkeit innerhalb weniger Stunden ersetzt.

Patientenberichte

Hier finden Sie Video-Interviews mit Patienten, die während des Aufenthaltes bei uns in der Klinik über deren Erfahrung und möglichen Verbesserung sprechen. Die in diesen Videos erwähnten Verbesserungen sind generell typisch bei Patienten mit der jeweiligen Erkrankung oder Verletzung, aber gelten nicht als Garantie.