May 10

Yogalehrer Kevin Naidoo spricht über Verbesserung des Sehvermögens nach Stammzellenbehandlung [Video]

Kevin Naidoo, ein Yogalehrer aus Saskatoon in Kanada, ist vor Kurzem von seinem Stammzellen-"Abenteuer" aus Bangkok zurückgekehrt, wo er seinen Sehnervschwund (ONA) behandeln ließ, der infolge eines Glaukoms (Grüner Star), was einen Anstieg des Augendrucks bewirkt, aufgetreten war. Seine Behandlung umfasste den Einsatz von adulten Stammzellen und Behandlungsprotokollen von Beike Biotechnology. Kevins Vater betrieb im Vorfeld umfassende Nachforschungen über den Zustand seines Sohnes. Er verbrachte zahllose Stunden im Internet und am Telefon bis er auf Beikes Stammzellenforschung und Protokolle stieß. Die Ergebnisse trug er an Kevin heran, der sich für diesen Behandlungsversuch bereit erklärte. So wurde eine Fundraisingkampagne ausgelöst, die zu ausgiebiger Berichterstattung führte und Kevin eine Plattform bot, wo er seine Geschichte und das Leidwesen vieler anderer, die sich mit Krankheiten wie einem Glaukom konfrontiert sehen, teilen konnte. Bei der Diagnose wurde Kevin gesagt, dass es im Grunde keine Therapien in Nordamerika gebe und ein Leiden wie der Grüne Star etwas sei, mit dem man einfach nach Hause gehe und sich anfreunden müsse.

Aug 14

Stammzellen geben Ataxie Patientin Juliet eine neue Chance fürs Leben [Video]

Stellen Sie sich vor, dass Sie langsam das Gleichgewicht verlieren, ständig das Gefühl von Schwäche in den Muskeln haben und eine erhöhte Müdigkeit verspüren. Stellen Sie sich vor, dass Ihr Arzt Ihnen sagt, dass Sie nicht mehr in der Lage sein werden normale Alltagsaufgaben, die in der Regel leicht sind, zu erledigen. Für Juliet Govender von Südafrika war dies eine Realität.

Es war in 2010 als Juliet zum ersten Mal diese Symptome erlebte. Sie bemerkte, dass sie Schwierigkeiten mit der Balance, Gang, Sprache und Augenlidern hatte. Nach einer Fehldiagnose verschlechterte sich Juliets Gesundheit zu einem Punkt (Ende 2013), wo sie nicht mehr in der Lage war Treppen zu steigen und normal zu Gehen ohne fremde Hilfe zu meistern. Daraufhin konsultierte sie einen anderen Neurologen der sie mit Typ 1 Spinozerebelläre Ataxie diagnostizierte.

Nov 21

Mia Ruthey Update

Im Juni berichteten wir über eine Primäre Lateralsklerose (PLS) Patientin namens Mia. PLS ist eine degenerative Krankheit, und so muss Mia sich regelmäßig, damit sich ihr Zustand nicht immer weiter verschlechtert, Behandlungen unterziehen, um eine gute Lebensqualität zu behalten. Wir haben ihre Fortschritte und ihre Erfahrungen in einem früheren Blogeinträge betrachteht
(http://stammzellenwelt.de/mia-ruthey-primare-lateralsklerose-pls-eine-erfolgsgeschichte/). Es sah so aus als würde es Mia gut gehen.

Nachdem in ihrem Video Kommentare von einigen ihrer Freunde hinterlassen wurden, denen es über verschiedene elektronische Kommunikationswege nicht gelungen war mit Mia in Kontakt zu treten, haben wir auch angefangen uns Sorgen zu machen. Wir bekamen keine Updates mehr von Mia und haben auch keine Antworten auf unsere medizinischen Follow-Up Fragebögen erhalten. Das Beike Team hat sich dann natürlich sofort bemüht mit Mia in Kontakt zu treten. Die folgende E-Mail war ihre Antwort:

„OMGosh! Hier bin ich! Mir geht es gut... mir geht es SUPER!!!!
Ich bin nicht auf meinem Facebook, weil mir die Zeit dafür fehlt und ich sitze in der Schule den ganzen Tag vorm Computer.

Aug 20

Mia Ruthey, Primäre Lateralsklerose (PLS) – Eine Erfolgsgeschichte

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Mia, eine Patientin, die vor kurzem nach Hause zurückgekehrt ist, hatte nichts als Dankbarkeit und noch mehr Fortschritte mit uns zu teilen. Mia wurde bisher einige Male mit Beike Stammzellen behandelt und somit ist es Ihr gelungen eine viel höhere Lebensqualität, als ihr Zustand normalerweise zulassen würde, zu erreichen.

Mia hat seit vielen Jahren gegen Ihre primäre Lateralsklerose (PLS) mit Hilfe von adulten Stammzellen gekämpft. PLS ist nicht unähnlich zu ALS, oder der Lou-Gehrig-Krankheit, aber es ist nicht ganz gleich. Die Nebenwirkungen machen es schwierig zu gehen, sprechen, atmen und ein normales Leben zu führen. Als Gymnasiallehrerin können Sie sich vielleicht die Herausforderung vorstellen! Unten teilt sie mit uns ihre Dankbarkeit und Erfahrungen: