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Der Behandlungsansatz von Beike Biotech

Weil nur ein umfassender Ansatz echte Chancen auf Verbesserungen bringt

Seit 2005 konzentriert sich Beike auf die Bereitstellung von Behandlungsprotokollen, die nicht nur mehrfache Injektionen von Stammzellen beinhalten, sondern auch umfangreiche Rehabilitationsprogramme umfassen. Durch diesen Behandlungsansatz schaffen wir es Patienten mit verschiedenen neurologischen und neuro-muskulären Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen echte Chancen auf Verbesserungen zu bieten.

Während die meisten Anbieter von Stammzellenbehandlungen eine kurze Behandlungsdauer bei einer sehr begrenzten Anzahl von Stammzellen (höchstens eine oder zwei Injektionen) und keinerlei Rehabilitationstherapien anbieten, glauben wir, dass ein umfassender Ansatz erforderlich ist, um das regenerative Potenzial von Stammzellen wirklich ausschöpfen zu können und unsere Patienten in eine bessere Zukunft zu führen.

Unsere Stammzellbehandlungsprotokolle erfordern einen Aufenthalt von 14 bis 40 Tagen, je nachdem, welches Behandlungsprotokoll unsere Spezialisten für den jeweiligen Patienten vorschreiben. Neben der Verabreichung mehrerer Stammzellen wird während der gesamten Behandlung täglich ein umfassendes Therapieprogramm angeboten.

Um besser zu verstehen, wie umfangreich die Behandlungsprotokolle von Beike Biotech für Stammzellen sind, können Sie sich das Hans‘ Stammzellen-Behandlungstagebuch ansehen, das Sie durch einen normalen Tag im Krankenhaus führt und Ihnen einen besseren Einblick in die gesamte Behandlungserfahrung gibt.

Ein Tag während der Stammzellenbehandlung

Die Kennedy Krankheit ist eine vererbte Motoneuronenkrankheit, die nur Männer betrifft. Sie gehört zu einer Gruppe von Erkrankungen, die als Störungen des unteren Motoneurons bezeichnet werden. In diesem Video führt uns Hans, ein deutscher Staatsbürger, mit Hilfe der umfassenden Stammzellbehandlungsprotokolle von Beike durch einen typischen Behandlungstag.

Warum eine Kombination aus Stammzellen + verschiedenen Therapien?

Erstens ist es wichtig zu verstehen, dass Stammzellen wie jede andere Zelle im menschlichen Körper eine angemessene Umgebung brauchen, um zu überleben und ihre Funktion auszuüben. Es ist wichtig den Stammzellen das bestmögliche Umfeld zu bieten, damit sie ihr Regenerationspotential komplett ausschöpfen können. Wie alle Zellen im menschlichen Körper benötigen auch Stammzellen Sauerstoff und Nährstoffe in Form von Glukose und Mineralien. 

Unter Berücksichtigung dieser Faktoren haben wir Behandlungsprotokolle erstellt, die die Stammzelltransplantation mit verschiedenen Therapien kombinieren. Diese Protokolle zielen darauf ab die Stammzellen zu stimulieren und ihnen das für das Erfüllen ihrer Aufgabe erforderliche Umfeld zu bieten. Nach der ärztlichen Beurteilung verschreiben unsere Spezialisten jedem Patienten eine Kombination aus verschiedenen unterstützenden Therapien wie: Physiotherapie, Ergotherapie, Wassergymnastik, Akupunktur, Akupressur, neuromuskuläre elektrische Stimulation (NMES), hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT), repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS), Stuhltransplantation (FMT), Nervenwachstumsfaktoren (NGF), Epiduralstimulation, Bienengifttherapie, Schröpftherapie, Moxibustion, Pflanzenbegasung, Ernährung und mehr.

Verschiedene Arten von adulten Stammzellen für unterschiedliche Bedürfnisse

Beike verwendet in seinen Behandlungsprotokollen nur adulte Stammzellen (auch somatische Stammzellen genannt) und benutzt keine embryonalen Stammzellen. Embryonale Stammzellen verfügen zwar über ein höheres Regenerationspotenzial, aber sie kommen auch mit potentiell schwerwiegende medizinischen Komplikationen wie Tumor und Krebsbildung. Bei Beike Biotechnology gehen unsere Behandlungsprotokolle keine Kompromisse bei der Sicherheit ein. Unsere adulten Stammzellen wurden effektiv bei mehr als 22.500 Patienten ohne schwerwiegende Nebenwirkungen eingesetzt. Die adulten Stammzellen, die in unseren Behandlungsprotokollen enthalten sind, stammen aus zwei verschiedenen Quellen: Nabelschnurgewebe und Nabelschnurblut. Dies ermöglicht es uns, unseren Patienten Nabelschnurblut-Stammzellen und Nabelschnur-Mesenchym-Stammzellen einzeln oder in Kombination je nach Zustand und Bedarf des jeweiligen Patienten zur Verfügung zu stellen. Aus der Nabelschnur gewonnene Stammzellen werden von der wissenschaftlichen Gemeinschaft als unbedenklich eingestuft und haben sich bei einer Vielzahl von Erkrankungen als therapeutisches Mittel bewährt. Für weitere Informationen über Nabelschnur Blutstammzellen und Nabelschnur Mesenchymale Stammzellen klicken Sie bitte hier.

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